Herzlich willkommen!

Wegen der Verbreitung des Corona-Viruses in Hannover

Liebe Freunde der Musik in der Kirche!
Unsere MOZARTKONZERT-Veranstaltung in der Neustädter Kirche am Samstag 28.3. wird ausgesetzt und verschoben auf Samstag, den 14.11. 2020, Neustädter Kirche. Die Namen der Solisten und Mitwirkenden werden sich noch herausstellen.
Ebenso findet heute nicht statt: Orgel-PLUS Konzert, Freitag, 13. März, Michaeliskirche, Stammestr 55, 30459 Hannover.
Und – vor allem – Bleiben Sie gesund!
Es grüßt herzlich
Ihr Christian Gläsker

Aktuelle Veranstaltungen | Der Vorstand des Freundeskreises

Derzeit besteht der Freundeskreis Musik in Michaelis e.V. aus 17 Mitgliedern. Durch Mitgliedsbeiträge und Spenden schafft der Freundeskreis eine verlässliche Basis für langfristige musikalische Planungen.

Musik in der Ricklinger Michaeliskirchengemeinde erfreut sich einer hohen Wertschätzung. Die zur Zeit aktiven Ensembles beleben in vielfältiger Weise das musikalische Geschehen im Gottesdienst und Konzert.

Der Freundeskreis betrachtet es als seine Aufgabe, neben diesen Aktivitäten auch die bestehende Veranstaltungsreihe ORGEL PLUS in der Michaeliskirche finanziell abzusichern und strukturell zu fördern. Vielerlei Ensembleformationen gaben bei diesen regelmäßg stattfindenden Konzerten bereits ihr Stelldichein. Zudem werden Gastensembles und Solisten aus dem In- und Ausland engagiert, sowie die Organisation und Durchführung projektbezogener Aufführungen vorangetrieben, insbesondere Messevertonungen, Oratorien, sinfonische Musik, Musicals geistlichen Inhalts, Passionsmusiken und vieles mehr. Dafür werden Veranstaltungsorte sowohl in der Michaeliskirche als auch andernorts in Anspruch genommen, gekoppelt mit gemeindeinternen Darbietungen in Gottesdiensten, Konzerten und Einführungsveranstaltungen.

Konzert mit Werkseinführung zur Sinfonie in G-moll KV 550 und dem Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart

Freitag, 13.03.2020, im Rahmen der Orgel PLUS Konzertreihe!
Beginn 19 Uhr, Michaeliskirche, Stammestr. 55, 30459 Hannover
Mit Studierenden von der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.
Hannah Elisabeth Meyer – Moderation

Frau Hannah Elisabeth Meyer bringt Entstehung und die Besonderheiten in beiden Werken anschaulich zur Sprache. Der Wortbeitrag findet in aufgelockerter Weise statt, bei musikalischer Mitgestaltung von mozartschen Kompositionen mit der Solistin Ketevan Chuntishvili – Sopran, begleitet am Klavier.
Frau Ketevan Chuntishvili wird auch im Konzert auftreten.
Eintritt frei! Spenden am Ausgang erbeten.

Die Mezzosopranistin Hannah Elisabeth Meyer entdeckte schon früh ihre Liebe zur Musik und vor Allem zum Gesang, und so durchlief sie alle Chöre, die ihre Gemeinde und Schule zu bieten hatten. In musikwissenschaftlicher Hinsicht belegt sie Seminare bei Frau Prof. Sonntag an der HmtmH. Sie zelebrierte bereits öffentlich Auftritte in Sachen Moderationen zu musikalischen Aufführungen und wird auch bei dieser Einführungsveranstaltung in unterhaltsamer Weise für ein breites Publikum vermitteln. Diesen Sommer schloss sie ihren Master Operngesang an der HMTM Hannover bei Prof. Marina Sandel ab und wird ihr Studium im Master Gesang in freiberuflicher Tätigkeit fortsetzen.

Die georgische Sopranistin Ketevan Chuntishvili wurde in Tiflis geboren. 2019 schloss sie ihr Bachelorstudium bei Prof. Marek Rzepka an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover ab und absolviert seitdem dort den Masterstudiengang Operngesang. Die Sängerin wurde bereits von ‘Musik braucht Freunde’ und ‘Deutschlandstipendium’ befördert. Außerdem ist sie seit 2018 Stipendiatin bei ‘Yehudi Menuhin Live Music Now Hannover e.V. Weitere Impulse erhielt sie in der Liedklasse von Justus Zeyen sowie durch Meisterkurse bei mit Peter Berne, Ana Sokolovic, Claudia Barainsky und Stefan Vinke. Zusammen mit dem Pianisten Christian Zimmer gab sie im November 2019 ein Recital bei Vinke.

Einführungsveranstaltung zum Mozartkonzert Sinfonie in G-moll KV 550 und Requiem KV 626

mit Prof. Peter Apel – Agenda et Legenda –
Freitag, 6. März 2020, Beginn 18 Uhr im Leibnizsal der Neustädter Hof- und Stadtkirche
Eintritt frei!

Prof. Peter Apel ist Intendant der „Konzerte in der Börse“, ausgerichtet von der Stiftung Calenberg-Grubenhagensche Landschaft. Herr Apel referiert in unterhaltsamer Weise, amüsant und virtuos über die Entstehungsgeschichte der Sinfonie und des Requiems: Mozart als Mensch, unter welchen Begleitumständen ging er ans Werk? Wahre Begebenheiten im Spannungsgefüge der legendenumrankten Ereignisse.

Präsentation Mozartkonzert

Requiem und Sinfonie in G-moll KV 550
100 Mitwirkende bei der Aufführung!

Samstag, 28. März 2020, in der Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis Hannover
Rote Reihe 8
30169 Hannover

Beginn 19:30 Uhr, Einlass ab 18:30

Solisten:
Ketevan Chuntishvili – Sopran
Katarina Andersson – Alt
Joscha Eggers – Tenor
Johannes Schwarz- Bass

Chor:
Der MOZARTprojektchor

Orchester:
Absolventen und Studierende der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover

Dirigent:
Christian Gläsker

Beide Werke verbindet eine eigentümlich ernste Grundstimmung. Mit Aufführung der Sinfonie in G-moll entfaltet sich der mozartsche Klangzauber und sensibilisiert das Publikum für den unmittelbar folgenden Kräftestrom des Requiemtextes. Mozart formte diesen in dramatische, ja herzzerreißende Thematik und Satzgefüge. Sein Ringen und Bangen um den Weg zum Seelenheil, zur Erlangung der ewigen Ruhe im göttlichen Licht, mit musikalischen Mitteln einzigartig darstellt – all dies erlebt das Konzertpublikum

Allein das Requiem – bei dem Wolfgang Amadeus Mozart sein schöpferisches Potenzial in gesteigertem Ausdrucksbedürfnis aus persönlicher Betroffenheit zu höchster Kunst entfaltete – zählt zu den exponierten Werken der musikalischen Weltliteratur.

Mozart begann mit der legendenumrankten Auftragskomposition, im Sommer 1791.

Im November erkrankte er schwer, und verstarb am 5.Dez. 1791, hinterließ das Werk unvollendet. Die Komposition fand unter der Federführung von F. X. Süßmayr, einem Schüler Mozarts, ihren gebührenden Abschluss. Das Requiem trat seinen weltweiten Siegeszug an, wurde lange Zeit vorherrschende Musik bei begräbnisfeierlichen Anlässen, so auch bei der Überführung und Beisetzung Napoleons in dem Invalidendom in Paris.

Tickets
Eintrittspreise von 25,- € bis 8,- € (Hörplätze) plus Vorverkaufsgebühren im Vorverkauf
Hotline 0511 – 12123333
Bei Laporte im Üstra-Kundenzentrum, Karmarschstr. 30
In Hannover,HAZ / NP Geschäftsstelle, Lange Laube 8
und bei allen bekannten Ticketshops
Regionalweit bei allen HAZ / NP Geschäftsstellen

online-Buchung: tickets.haz.de/Konzerte beim Feld „Künstler / Events“ Mozartkonzert einfügen

Internetseiten
www.haz-ticketshop.de und www.np-ticketshop.de
sowie an der Abendkasse

Zum Chor

Der Mozartprojektchor setzt sich aus chorerfahrenen Sängerinnen und Sängern zusammen, die den Anforderungen der Requiemaufführung entsprechen. Etliche der Sängerinnen und Sänger, die bei unseren bisherigen Chorprojekten mitgewirkt hatten, sind wieder mit dabei. Weitere Mitwirkende gewinnen wir über persönliche Weiterempfehlungen, so wird ein Baßsänger aus dem Knabenchor Hannover den Chorbass verstärken. Prinzipiell geben wir Chorprojekte über Email-Verteiler, bei facebook, Presse und Fylerverteilung im Stadtgebiet bekannt.

Zu den Gesangsolisten und Instrumentalisten

Es handelt sich um hervorragende Solisten, sowie um Mitglieder des Hochschulorchesters und den Soloklassen, zu deren Aktionskreis neben Wettbewerbserfolgen Auftritte in Kirchen, Konzertsälen und Opernhäusern im In- und Ausland zählen. Ein auf Hochschulniveau angesiedeltes Singen und Musizieren innerhalb der unterschiedlichsten Ensembleformationen garantiert auch bei unserer Aufführung die meisterhafte Darbietung stilistischer Ausformungen, Gestaltungskraft im harmonisch-melodischen Gefüge, mitsamt differenziert dynamischer Schattierung und den erforderlichen artikulatorischen Besonderheiten mozartscher Kontrapunktik.

Die Solisten im Konzert

Ketevan Chuntishvili – Sopran
Katarina Andersson – Alt singt u. a. an der Stuttgarter Oper
Joscha Eggers – Tenor
Johannes Schwarz – Bass
Dainis Medjaniks – Konzertmeister

Dainis Medjaniks wurde in Lettland geboren. Von 2004 bis 2010 studierte er bei Ludmila Girska an der Emila Darzina Musikschule. Danach absolvierte er erfolgreich ein Masterstudiengang bei Prof. Krzysztof Wegrzyn an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.Dainis erhielt ein Diplom für die Teilnahme an dem Internationalen Joseph Joachim Violinwettbewerb Hannover im Jahr 2015 . 2014 trat er als Solist mit dem Kammerorchester des Niedersächsischen Staatsorchester Hannover auf. Im November 2013 wurde er als „The most prominent student of violin“ im Spaincellence-Meisterkurs 2013 in Avila, Spanien ausgezeichnet. Dainis spielt ein hochwertiges Instrument von Sebastian Klotz (gebaut im Jahr 1746 in Mittenwald), das von der Stiftung Niedersachsen zu Verfügung gestellt wurde. Er selbst verfügt über genügend Kontakte zu Studierenden von der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, sowie zu Instrumentalisten im In- und Ausland. Auch bekundete die renommierte Cembalistin und Pianistin Yo Hirano aus Hannover ihre Mitwirkung.

Zum Dirigenten

Seit Jahren existiert eine rege musikalisch-künstlerische Zusammenarbeit zwischen Studierenden und Absolventen der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und dem Dirigenten Christian Gläsker. Zahlreiche Aufführungen begleiten diese erfolgreiche Schaffenszeit. Vielfach wirken und wirkten Solisten und Instrumentalisten bei der Reihe „Oper auf dem Lande“ mit, veranstaltet von der Stiftung Edelhof Ricklingen. Die Walter und Charlotte Hamel Stiftung aus Hannover widmet sich der Eliteförderung junger Künstler der klassischen Musik, insbesondere des klassischen Gesangs und vergibt jährlich Förderstipendien. Die Preisträger werden beim Solistenengagement berücksichtigt. Beide Stiftungen fördern die Konzertprojekte seit Jahren. Den Studierenden bietet sich zudem eine weitere Gelegenheit der Vervollkommnung ihrer Rollen in Hinblick auf Sinfonie und Oratorium.

Kurzvita – tabellarisch
Organist an der Michaeliskirche in Hannover.
Dirigent, Chorleiter und Pianist – freiberuflich
Konzerttätigkeit
als Dirigent:
Konzertprojekte für Soli, Chor und Orchester.
Messen, Oratorien, Instrumentalwerke
als Pianist und Organist:

  • mit dem DUO D’ARRAGON, Yevgeniy Goryanskyy (Trompete)
    ‚Klassische‘ Werke und Improvisationen über Choralmelidien, nach eigenen Konzeptideen, im Stil der Jazz- und Rockmusik.
  • mit Janine Smith (amerikanische Gospelsängerin) Gospelsongs
  • mit Sopran solo / div. Besetzungen „Ein Abend mit Mozart“ Arien aus Mozarts
    Opernschaffen, seinen Kunstliedkompositionen und den geistlichen Werken.
    als Workshopdozent für Chorsängerinnen und Chorsänger:
    (Stimmbildung, Singen nach Noten, Voicings, Tiefenatmung/Stütze,Gehörbildung,
    Bildung der inneren Klangvorstellung, Tiefenatmung, Body-, Vocalpercussion)
    Seit der EXPO 2000 verstärkte Hinwendung zur Dirigententätigkeit, im Rahmen der Kulturförderung während der Weltausstellung. Dank zunehmender Sponsorenförderung erfolgte die Organisation und Durchführung vielerlei Konzertprojekte in musikalisch-künstlerischer Zusammenarbeit mit Studierenden und Absolventen der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.

Zu den Werken

Beide Werke verbindet eine eigentümlich ernste Grundstimmung. Das Requiem – bei dem Mozart sein schöpferisches Potenzial im gesteigertem Ausdrucksbedürfnis aus persönlicher Betroffenheit zu höchster Kunst entfaltete – ist von seiner Botschaft und Stimmung her sinnvoll platziert im November zum Ewigkeitssonntag oder während der Passionszeit vor Ostern. Mit der Aufführung der Sinfonie in G-moll entfaltet sich der mozartsche Klangzauber und sensibilisiert das Publikum für den unmittelbar folgenden Kräftestrom der Requiemtextvertonung umso intensiver. Bezüge zur Tonart G-moll, die Mozart besonders liebte und offenbar als ernst, gar mit pessimistischem Unterton empfand. So lassen sich mehrfach Beispiele finden, etwa bei der Pamina-Arie aus der ‚Zauberflöte‘. Hier verleiht er der Gefühlswelt Paminas den schmerzlichsten Ausdruck, nach enttäuschter Liebe zu Pamino in Todessehnsucht gipfelnd. Auch die Arie der Constanze aus der Oper ‚Entführung aus dem Serail‘, wo Mozart ihre Enttäuschung in tonmalerische ‚Traurigkeit‘ ergreifend umsetzt.

Mozarts Inspirationsquelle zur Sinfonie war das vorausgegangene Klavierquartett in der Tonart G-moll, KV 478. Der Komponist übernahm das Kernmotiv und entfaltete hieraus diese großartige Sinfonie, die neben der Es-Dur Sinfonie und der sogenannten ‚Jupiter‘- Sinfonie in C-Dur zu seinen wertvollsten sinfonischen Schöpfungen gehört. Für unsere Aufführung liegt die zweite Fassung der G-moll Sinfonie aus dem Jahre 1791, dem Todesjahr Mozarts vor. Beim Finale führt Mozart die Themen in genialer Verflechtung durch entfernte Tonarten. Dabei lässt er pessimistisch anmutende Harmonieflächen entstehen, die zum Ende der Durchführung hin in scharf akzentuierte Tutti-Akkorde kulminieren, geradezu einem Schauer erregenden Aufschrei. Danach kandenzieren sie zur schlußführenden Reprise.

Mit dieser Art von Signalwirkung leiten wir direkt zum Requiem über. Gleich zu Beginn erklingt nach sechs einleitenden Takten eine vergleichbare Fortissimo-Akkordfolge im Orchester-Tutti, in ernster dunkler Klangfarbe durch Bassethörner gehalten, verstärkt mit tiefen Blechbläserklängen. Sie münden unmittelbar in die monumentale Chorfuge: „Requiem aeternam dona eis, Domine, et lux perpetua luceat eis, te decet hymnus!“ (Ewige Ruhe gib ihnen, Herr, und ewiges Licht leuchte Ihnen, Dir gebühret Lobgesang). Mozarts hinterlassenes Fragment besteht im Wesentlichen aus einem vierstimmigen Vokalsatz ergänzt mit textausdeutenden Instrumentalparts. Dieser Vokalsatz für Chor und Solisten bildet die Kernsubstanz des musikalischen Geschehens, dem sich die solistischen Partien und Instrumente zuordnen.

Seine letzten Lebensjahre widmete Mozart dem Studium polyphoner Satztechniken anhand Kompositionenvorlagen von Bach und Händel. Diese Errungenschaften fanden ihren Niederschlag in seinen sogenannten Spätwerken. Gleichwohl bediente sich Mozart in seinem Schaffensprozeß für das Requiem auch der Themenerfindung aus Händels „Funeral Anthem for Queen Caroline“, dem „Dettinger Anthem“ und aus dem Messias-Oratorium „His stripes we are healed“. Ebenso entnahm er eine Chorsatz-Anlage aus Michael Haydns Requiemvertonung. Der Umgang mit Plagiaten war zu der Zeit noch kein Streitthema.

Mit dem Requiem, der legendenumrankten Auftragskomposition begann Wolfgang Amadeus Mozart im Sommer 1791. Neben seiner Arbeit im selben Jahr – Komposition und Aufführung der Zauberflöte, der Oper La Clemenza di Tito, der Motette Ave verum, dem Konzert für Klarinette und Orchester, sowie der Aufführung einer Freimaurer-kantate – erfuhr sein Schaffensprozeß für das Requiem zwangsweise mehrfach Unter-brechungen. Im Verlauf dieser immensen Jahresleistung identifizierte sich Mozart, ver-mutlich von eigener Todesahnung erfasst, zunehmend mit der Textvertonung, umso mehr, weil der höhere pathetische Stil der Kirchenmusik stets sehr nach seinem Genie war. Bei gleichzeitig intensiver Studien polyphoner Satztechniken anhand der Werke von Bach und Händel zeichnet sich mit Aneignung kompositorischer Meisterschaft auch sein allerpersönlichstes Betroffensein im gesteigerten Ausdrucksbedürfnis ab.

Im November 1791 erkrankte schwer und verstarb am 5. Dezember, hinterließ das Werk bekanntlich unvollendet. Schließlich fand es unter der Federführung von F. X. Süßmayr, einem Schüler Mozarts kompositorisch sinnvolle Ergänzungen und kam auf diese Weise glücklicherweise noch zum gebührenden Abschluß.

Mit Veröffentlichung zu Beginn des 19. Jahrhunderts trat das Mozartrequiem seinen weltweiten Siegeszug an, wurde lange Zeit vorherrschende Musik bei begräbnisfeier- lichen Anlässen, so auch 1840 bei der Überführung und Beisetzung Napoleons in den Invalidendom in Paris.

Nicht zuletzt leisten wir für das Jahre 2020 unseren kulturellen Beitrag, wo sich Hannover als UNSCO City of Music vielfältig positionieren wird, anlässlich der Bewerbung zur Kulturhauptstadt Europas 2025.

Im Konzert am 28.3. an der Truhenorgel – Yo Hirano

Die japanische Pianistin Yo Hirano gab ihr Debüt im Jahr 1997 mit dem Indonesischen Nationalen Rundfunkorchester im Rahmen eines Festkonzertes anlässlich des 50. Unabhängigkeitstages von Indonesien. Sie studierte bei Tiny Wirtz, Martin Dörrie, Beatrice Berthold und Zvi Meniker. Ihre Liebe gilt der alten Musik. So ist sie nicht nur am Konzertflügel, sondern auch an Cembalo, Hammerflügel und Orgel zu Hause, verfügt über ein breites Repertoire durch alle Stilepochen und ist eine international gefragte Kammermusikpartnerin sowohl im Bereich der historischen Aufführungspraxis als auch für zeitgenössische Musik.

Der Vorstand des Freundeskreises

  • 1. Vorsitzender und Schriftführer
    Christian Gläsker

    Telefon: 0511 / 348 20 20
    Mobil: 0178 2330140
    c.glaesker@jazzundklassik.de
  • 2. Vorsitzende
    Cäcilia Rümenap
  • Schatzmeisterin
    Dorothea Pfuch
Cäcilia Rümenap, Christian Gläsker und Dorothea Pfuch

Geschäftsstelle

Freundeskreis Musik in Michaelis e. V.
z. Hd. Christian Gläsker
Fundstrasse 30
30161 Hannover